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Dokumentationen

Einer meiner Ausbilder gab mir damals den Auftrag, für bestimmte Vorgänge Dokumentationen zu erstellen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte ...

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Geschrieben von Henry Urban
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Passwortgenerator

Ein Passwort (englisch password), auch Passphrase, Kennwort, Schlüsselwort, Codewort (auch: Kodewort), Losung, Losungswort oder Parole (von italienisch la parola; deutsch: „das Wort") genannt, dient zur Authentifizierung und eindeutigen Identifizierung. Hierzu wird eine Information benutzt, die als Ausweis dient und möglichst unverwechselbar die eigene Identität bestätigt. Die Authentizität des sich so Ausweisenden bleibt nur höchstens so lange gewahrt, wie das Passwort geheim bleibt, das heißt, es nicht Dritten bekannt wird. Der Zusammenhang zwischen Passwort und dessen Nutzer muss gesondert hergestellt und überprüft werden (zum Beispiel durch die Bank auf dem besonders vor Manipulation geschützten Postweg).  [QUELLE: WIKI]
 
Generieren
 
>> sicheres Passwort
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Computerservice - Reinigung von PC, Laptop und Netbooks

Laptop TODverschmutztes Lüftergitter - KLICK für Großansicht!

Lautes Lüftergeräusch?

Je länger so ein Laptop in Betrieb ist, um so mehr Staub, Haare, Tabakreste und Fusseln lagern sich an den Lüftern und Lüftungsschlitzen ab. Bedingt durch die Bauart (enges Gehäuse) kann die Verschmutzung (z.B. bei Raucherhaushalten) schon innerhalb eines Jahres so weit fortgeschritten sein, das ein "normales" Kühlen nicht mehr möglich ist. In der Folge erhöhen sich die Temperaturen der CPU, GPU und vor allem der Festplatte. Folgeschäden durch die Überhitzung sind Abstürze, bei Festplatten führt es recht früh zum Plattentod und bei Grafikchips zur "Selbstentlötung". Abhilfe schafft nur eine gründliche Reinigung Ihres Laptops. Ihren Klapprechner reinige ich kostenlos.

Das Bild links oben zeigt so eine "Staubraupe", die noch rechtzeitig entfernt werden konnte, bevor der Hitzetod eingetreten wäre.

Eine andere Form der Verschmutzung ist das Ansammeln von so genannten "Datenmüll". Wer Windows benutzt, wird dieses Problem kennen: nach diversen Installationen und Deinstallationen wird Windows immer langsamer. Der Datenmüll blockiert zunehmend die Lebensadern und das Startverhalten mutiert zu einem Geduldsspiel - und gerade dann, wenn man es besonders eilig hat. Das muß nicht sein! Für nur Preis 39,- EURO bringen wir Ihren PC wieder auf Vordermann und befreien ihn von unnötigen Datenmüll, Deinstallationsresten, doppelten Dateien und sonstigen überflüssigen Daten. Fragen Sie uns! >> klick! <<

 

PC Reparatur Service verstaubtes Innenleben zugesetzt es liegt auf der HandGleiches gilt natürlich auch für Desktop-PC's. Das ganz linke Beispiel zeigt einen zugesetzten Lüfter eines nicht gepflegten bzw. vernachlässigten Systems.

 

Eine andere Art, wie man seinem System das Leben aushauchen kann, findet Ihr auf den folgenden Seiten:

 

 zuviel Wärmeleitpastedas war wohl etwas zuviel Wärmeleitpaste :( Bedingt durch die kompakte Bauweise von Laptop und Co. herrschen oft suboptimale Bedingungen in so einem flachen Gehäuse.

 Links im Bild gut zu sehen: zu viel Wärmeleitpaste! Dies führte in diesem Fall sozusagen als "Kollateralschaden" zum Kurzschluß und somit zum Ausfall des gesamten Mainboards! (Anm.: dieser "Reparaturversuch" wurde tatsächlich im Jahre 2014 von einer Computerfirma-Firma aus Schwerin durchgeführt - dieser "Spezialist" meinte wohl, viel hilft viel - ein großer Irrtum, wie sich später herausstellte)

 

Expertentipp:

Gerade die "must-have" Silberpaste leitet nicht nur Wärme sondern auch Strom ganz ausgezeichnet - auch andere Pasten mit Alu- oder sonstigen Metallanteilen.
Die klassische weisse Zinkoxydpaste hingegen leitet kaum Strom. Zugekleisterte AMD's können das übrigens verdammt übel nehmen. Grundsätzlich so wenig wie möglich Paste nehmen, denn die soll wirklich nur minimal an den Kanten hervorquellen - Sie soll ja nur die Unebenheiten der Kontaktflächen ausgleichen, mehr nicht. Unerfahrene User (auch bekannte Spezialisten von Schweriner PC-Werkstätten ...) neigen dazu, bei Hitzeproblemen vermehrt Wärmeleitpaste aufzutragen, ohne das eigentliche Problem (den Hitzestau) zu beheben.

Bewertung: 5 / 5

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Outlook Kontakte exportieren

Wer in Outlook angelegte Kontaktdaten in anderen Programmen nutzen möchte, sucht in Microsoft Outlook 2010 oft vergeblich nach einer Exportfunktion für Kontakte. Denn diese ist nicht leicht zu finden.

Auch Outlook 2010 bietet eine Exportfunktion - allerdings hat Microsoft den Befehl ziemlich gut versteckt. Um Daten aus Outlook 2010 zu exportieren, eine beliebige Ansicht öffnen und dann den Befehl «Datei | Öffnen» aufrufen. Es folgt ein Klick auf das Symbol «Importieren», was auf den ersten Blick unlogisch erscheint, aber hier gibt es den Befehl «In eine Datei exportieren».

Den Eintrag markieren, mit «Weiter» bestätigen und das Exportformat festlegen, etwa «Microsoft Excel 97-2003» oder «Kommagetrennte Werte (Windows)». Mit «Weiter» fortfahren und in der Liste den Ordner auswählen, der exportiert werden soll, zum Beispiel die «Kontakte». Nach Klicks auf «Weiter» und «Fertig stellen» startet Outlook den Datenexport.

Mehr Computer-Tipps

Bewertung: 5 / 5

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Defekte Hardware oder fehlerhaftes Betriebssystem?

Vollständige Tests aller wichtigen Komponenten helfen, die richtige Maßnahme zu treffen sowie Zeit und Kosten für unnötige Fehlersuche zu sparen!

Wir prüfen die einzelnen Komponenten mit speziell dafür programmierten Stress-Tests.

Auf Wunsch reparieren wir bei defekter Hardware gerne Ihren Computer, oder bringen Ihr Betriebssystem wieder auf Vordermann.

Dauertests

Viele Fehler treten nur sporadisch auf, PCs stürzen in unregelmäßigen Abständen ab.

Ergebnisbericht!

Sie erhalten nach erfolgten Tests einen Prüfbericht.

Prozessor-Tests

CPU-Kern (Register, Stack-Manipulation, Adressierungsmodi, Flags, Integer-Arithmetik, BCD-Operationen, Bit-Operationen, Ablaufsteuerung, String-Operationen, Prozessor-I/O, Exceptions) FPU (Laden und Speichern, Befehlssatz, Runden und Abschneiden, Exceptions), MMX-Einheit ,3DNow! und SSE-Einheit (Datentransfers, Gepackte Arithmetik, gepackte Vergleiche, Datenkonvertierung, Logische Operationen, Verschiebe-Operationen).

Mainboard

Board- und BIOS-Informationen (Hersteller, BIOS-Datum, Chipsatz) PCI-Device-Liste, Details und Tests (Bus-Scan direkt, BIOS: Devicesuche, 16-Bit-funktionen, 32 Bit-Funktionen), Plug and Play, Interrupts, DMA und CMOS-RAM/Echtzeituhr-Tests ( Lesen, Schreiben, Batterie-Status, Prüfsumme, Diagnose-Status, Uhr-Ticken, Alarm).

Hardware Monitoring

Systemtemperatur, Lüfterdrehzahl, Spannungen (sofern vom Board unterstützt).

Speicher

schneller Test, Ausführlicher Test, CPU-Cache-Test (zufälliges Muster, Schachbrettmuster, Windows-Modus, komplementäre Bits, links- und rechtslaufende Bits, große Komplemente, verteilte Zugriffe, Anzeige der möglichen Speicherbereiche, SPD-Eeprom Reader.

Schnittstellen

USB-Host-Controller, Spezifikationen, Hersteller, Bezeichnung und Status. USB Device Übersicht und Details, Controller Test. Serielle und parallele Ports (Interner Loop-Back-Test, Handshake-Test, Sende-/Empfangstest, Controller-Test, Status-Port-Test).

Grafiktests

(Testbild, Gitterbild, Grundfarben, Graustufen, Farbstufen, Videospeichertest, VGA-Splitscreen).

Laufwerke

Tests für Diskettenlaufwerk (Lesetest, Schreibtest (nicht destruktiv), Mechaniktest, Sektoren anzeigen), Tests für Festplatte (Lesetest, Schreibtest (nicht destruktiv), Mechaniktest, Sektoren anzeigen, Controllertest), CD-ROM, ZIP, LS120.

Eingabegeräte

Tests für Tastatur und Maus.

Preise oder weiteres erfragen Sie bitte telefonisch oder per Mail.

Bewertung: 4 / 5

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WinDiag

 

windiag (RAM Diagnose von Microsoft)

Der Rechner läuft unstabil und verabschiedet sich regelmäßig mit einem Absturz. Oft ist an solchen Problemen ein fehlerhafter Hauptspeicher schuld. Microsoft bietet für solche Fälle das kleine Tool "Windows Memory Diagnosic" (windiag) zum Download an. Das Tool überprüft die im Rechner befindlichen Speicherbausteine und schlägt bei Problemen Alarm. Die Bedienung des Tools hat Microsoft bewußt einfach gehalten.
Die Speicher-Tests selbst werden unter DOS durchgeführt. Beim ersten Start des Tools unter Windows hast Du die Möglichkeit, entweder eine Boot-Diskette oder eine Image-Datei für eine Boot-CD zu erstellen. Die Image-Datei "windiag.iso" wird auf der Festplatte gespeichert und kann anschließend mit einem Brennprogramm auf einen CD-Rohling gebrannt werden ("bootbar").

Die Datei mtinst.zip entpacken und die darin enthaltene mtinst.exe starten - EULA bestätigen ("accept")

 speichertest2.jpg
 Hier jetzt wählen, ob eine Diskette oder eine CD als bootbares Medium genutzt werden soll. (wir nehmen in diesem Beispiel "Create Startup Disk ...")
 

speichertest3

 Im folgenden Dialog bitte das Floppylaufwerk auswählen, eine Diskette einlegen und auf "Create" klicken (vorsicht, alle bereits vorhandenen Daten auf der eingelegten Diskette gehen verloren!) Auch darauf achten, das der Schreibschutz der Disk nicht aktiv ist.
 speichertest4
  Der Schreibvorgang dauert nur wenige Sekunden und kann mit "Stop Writing" abgebrochen werden.
 

speichertest5.jpg

  Zum Schluß sollte diese Meldung erscheinen, dann wurde die Diskette erfolgreich beschrieben:
 

Die Erfolgsmeldung mit einem Klick auf "ok" beenden, anschließend 2x auf "cancel" um das Programm wieder zu verlassen.

 

 

 

Die Diskette im Laufwerk lassen und den Rechner neu starten - ggf. im BIOS die Bootreihenfolge auf "Floppy" (Diskettenlaufwerk "A") ändern, damit der Bootvorgang über die Diskette eingeleitet werden kann.
Nach dem Neustart des Rechners mit eingelegter Boot-Diskette/CD-ROM beginnt "Windows Memory Diagnostic" mit der Überprüfung des Hauptspeichers mit den Standardeinstellungen. Sobald der erste Testdurchlauf abgeschlossen ist, folgen immer weitere Testdurchläufe, bis ein Fehler gefunden wurde oder das Programm beendet wird.
Mit der Taste "T" können die Einstellungen verändern werden. In der Regel reichen ein oder zwei Testdurchläufe aus, um festzustellen, ob ein RAM-Riegel einen Defekt hat. Wer es dennoch genauer wissen möchte, der kann das Tool mit den "Extended Test"-Einstellungen über Nacht durchlaufen lassen. Sollte das "Windows Memory Diagnostic"-Tool einen Fehler beim Hauptspeicher melden, dann empfiehlt Microsoft das Problem zu beheben, bevor Windows erneut gestartet wird. Um das Programm zu beenden drücke die Taste "X".
Das Tool läuft auf allen x86-Rechnern und unterstützt alle Intel- AMD- und dazu kompatible Systeme. Außerdem werden alle Arten von Speicherriegeln unterstützt, wobei sich im Rechner allerdings nicht mehr als insgesamt vier Gigabyte Speicher befinden sollten.
Die Dauer eines Testdurchlaufs hängt vom Prozessor und der Größe des Hauptspeichers ab. Laut Microsoft dauert ein Testdurchlauf bei einem Pentium 4 mit 2,8-Gigahertz-CPU und einem Gigabyte RAM knapp 7,5 Minuten.

Der Download des Tools beträgt knapp 297 Kilobyte und ist anschließend erst einmal zu entpacken. Die Anwender werden von Microsoft gebeten, das Tool zu testen und den Entwicklern ihre Meinung dazu auf dieser Website mitzuteilen. Hier können auch Verbesserungsvorschläge für künftige Versionen gemacht werden. Weitere Infos zum Tool finden Sie auf dieser Website bei Microsoft .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hijackthis

 

 

HijackThis ist ein Programm (Hijacker) für User, das Ihnen beim Aufspüren von Browser Hijackern behilflich sein kann. Das Programm erkennt Spyware und andere Malware (auch Dinge wie Trojaner und Würmer). Es durchsucht spezielle Bereiche der Registry und der Festplatte und listet die Resultate in einem Fenster auf. HijackThis bietet auch die Option an ein Logfile anzulegen, welchen von einem Texteditor geöffnet werden kann. Bis vor kurzer Zeit musste der User noch in Foren fragen und auf die Antworten warten. Jetzt kann Ihnen dieses Script dabei behilflich sein. Kopieren Sie einfach den Inhalt des Logfiles in die Textbox. Wenn Sie HijackThis noch nicht haben, können Sie es hier herunterladen: Webseite von Hijackthis

Hier nun eine kleine Hilfe, wie man mit hijackthis logfiles erstellt und sie per Email verschickt.
Das Programm HijackThis hier runterladen und danach in einen eigenen Ordner entpacken. Dann das Programm starten und auf "Do a system scan and save a Logfile" klicken.



In dem Texteditor bitte persönliche Daten, wie z.B. Benutzernamen editieren
Dann den editierten Text markieren "Strg+A" (oder mit der Maus) und mit einem Rechtsklick "kopieren" (oder "Strg+C") in die Zwischenablage speichern.

hijackthis1.jpg
Dann auf die Seite www.hijackthis.de gehen, in das große weiße Textfenster klicken und den Text aus der Zwischenablage dort wieder einfügen. Entweder mit rechter Maustaste "einfügen" oder Tastenkombi "Strg+V" und auf "auswerten" klicken.
hijackthis2.jpg
hijackthis3.jpg
Danach weiter runter scrollen und auf den Link "Kurzauswertung" klicken.

Den Text in dem sich öffnenden Fenster wieder markieren, kopieren und in die Email einfügen.

 
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RealVNC (Rechner fernsteuern)

RealVNC (Virtual Network Computing) ist ein Programm, mit dem Sie andere Rechner im Netzwerk oder auch via Internet fernsteuern können. Dabei wird der komplette Desktop (Bildschirminhalt) übertragen. Wenn Sie das Fernwartungstool nach der Installation gestartet und konfiguriert haben, sehen Sie den Desktop des anderen Rechners.
Das Programm kann von der Homepage http://www.realvnc.com oder von www.schwerin-pc.de völlig kostenlos heruntergeladen werden.


VNC-Server: Einrichtung und Konfiguration

Laden Sie sich die Software iconVNC+4.1.2 (721.91 KB 2007-04-23 19:22:40) herunter uns installieren Sie das Programm. Folgen Sie dazu einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Sie können das Programm auf zwei Arten betreiben:

1. Sie lassen den VNC Server automatisch im Hintergrund beim Systemstart starten. Klicken Sie dazu unter Windows NT/2000 oder XP auf "Start/Programme/RealVNC/VNC Server 4 (Service-Mode)/Register VNC Service". Ab jetzt wird der VNC Server bei jedem Start als Service gestartet. 

2. Sie starten das Programm manuell. Nach der Installation gehen sie auf "Start/Programme/ RealVNC/VNC Server (User-Mode)" und klicken Sie auf " Run VNC Server". 

Unter Windows 9x oder ME, kopieren Sie die Verknüpfung "Run VNC Server" aus dem "VNC Server 4 (User-Mode)" Ordner.

 

Hinweis: Der VNC Server ist der Rechner, auf dem Sie übers Netzwerk oder auch Internet zugreifen möchten. 


Nach dem Neustart des Rechners erscheint im Normalfall eine Dialogbox in der Sie in der obersten Text-Box ein Passwort eintragen müssen. Erscheint diese Text-Box nicht, gehen Sie auf "Start/Programme/RealVNC/VNC Server 4 (User-Mode)" und klicken Sie auf "Configure VNC Service" oder in der Taskleiste klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Options..."
vnc

und dann falls nicht aktiviert, aktivieren Sie die Option "VNC Password Authentication" und klicken Sie auf "Configure".

vnc1

Tragen Sie dann das Passwort ein und klicken Sie auf "OK"...

 

 


VNC-Clients: Einrichtung und Konfiguration

Die Installation des Clients geht noch einfacher. Installieren Sie das gesamte Programm RealVNC auf dem Client-Rechner. Folgen Sie dazu einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Wenn sie eine Verbindung zum Server herstellen wollen, dann gehen Sie auf "Start/Programme/RealVNC/VNC Viewer 4/Run VNC Viewer" und starten Sie das Programm. Wenn Sie den VNC Viewer gestartet haben geben Sie die IP-Adresse oder den Netzwerknamen des VNC Servers ein und klicken Sie dann auf "OK". 

  vnc3

Kurz darauf werden Sie aufgefordert ein Passwort einzugeben, welches Sie in den "User Properties" auf dem VNC Servers eingetragen/gesetzt haben. 

Sie können jetzt den VNC Server fernwarten!

 


 

1. Es geht aber noch einfacher! Die Installation des VNC Viewers ist auf einem Client-Rechner nicht unbedingt notwendig. Es wird einfach nur eine direkt ohne Installation ausführbare Datei namens "vncviewer.exe" benötigt! Kopieren Sie dazu die Datei "vncviewer.exe" auf den Client-Rechner wohin Sie wollen. Am meistens ist die Datei "vncviewer.exe" im installierten Programmverzeichnis von RealVNC unter "C:\Programme\RealVNC" zu finden.

Nach dem Sie den VNC Viewer gestartet haben, können Sie auch unter "Options..." verschiedene Feineinstellungen vornehmen:

"View only (inputs ignored)" - Sie können einen VNC Server nur beobachten. Die Mausbewegungen werden vom VNC Viewer ignoriert.

"Shared (don't disconnect other viewers)" - Alle andere, eventuell noch offene VNC Verbindungen zum Server werden gekappt. Dies ist nötig wenn Sie zum Beispiel gleichzeitig und zu zweit einen VNC Server fernwarten möchten.

 

2. Wenn Sie Probleme mit der Verbindung haben, müssen Sie Ihre Firewall konfigurieren und den passenden TCP/IP UDP-Port freischalten.

Wenn Sie einen Router verwenden und via Internet über Ihre IP-Adresse auf Ihren Rechner zugegriffen möchten, muss der Port in den Virtual-Server-Settings des Routers auch eingestellt werden.

Port für den VNC Viewer: 5900
Port für den VNC Server: 5900
Port für das VNC Java-Plugin via Web-Browser: 5800

 

3. Sollten Sie immer noch Probleme haben, dann kann die Firewall während der Benutzung von VNC Verbindung vorübergehend deaktiviert werden - was aber nicht ratsam ist.

 

 

 

 

 


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EVEREST HOME

EVEREST HOME  liegt als komprimiertes ZIP-Archiv vor. Nach dem Download muß das Archiv erst mal entpackt werden. Windows-XP User klicken dazu einfach doppelt auf das Reißverschluß Symbol, das Archiv öffnet sich nun wie ein normaler Ordner, alle darin enthaltenen Dateien werden sichtbar. Bitte jetzt alle Dateien markieren (Strg+A) und danach kopieren (Strg+C) und an einem geeigneten Ort in einen neuen Ordner einfügen (Strg+V). Anschließend die everest.exe starten. Eine Installation ist nicht notwendig.

 

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