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Die besten Tipps rund um den PC vom FACHMANN (FRAU)

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Empfang

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Azubi
3 Jahre Lehrzeit
PC-Service

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Informatiker
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Programmierer
10 Jahre im Geschäft
IT-Betreuung

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Was gibt es alles zu beachten? AGB, Rückgaberecht, Impressum ...

Leidenschaft und Vernunft

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Vom Umgang mit Passwörtern.

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Windows (andere Betriebssysteme ebenfalls) wird standardmäßig auf Festplatten installiert, Programme und Spiele auch. Also eigentlich alles. PC's werden an- und wieder ausgeschaltet, oft mehrmals hintereinander. Festplatten drehen sich, manchmal sehr schnell - sie werden warm, manchmal sogar heiß. Sie müssen Erschütterungen aushalten und Temperaturunterschiede standhalten. Folglich werden Festplatten auch ziemlich stark beansprucht.

Mit vielen tausenden von Stunden ziehen Festplatten zuverlässig ihre Kreise, zumindest sollten sie das. Leider sieht die Realität etwas anders aus. Auf Kurz oder Lang macht der Festplattenpeicher des Computers schlapp und dies meistens vor Ablaufen der "Mindeststundenhaltbarkeitsfrist", und das bei der Großzahl der Festplatten, egal von welchen Herstellern.
Damit der Nutzer jedoch rechtzeitig merkt, wann seine Festplatte den Geist aufgibt (besonders bei Firmen ist dies sehr wichtig), bieten Hersteller Diagnosetools an, die Auskunft über den Zustand der Platte geben soll.

Diese Tools können kostenlos aus dem Internet herunter geladen werden. Man sollte nur wissen, was für eine Festplatte man besitzt. Zu beachten ist, dass alle diese Diagnosetools unter DOS laufen und mit einer so genannten Bootdiskette den PC starten. Vor dem Einsatz der Diskette sollte im BIOS des Rechners die Bootreihenfolge der Laufwerke von der Festplatte (meistens „C:“) auf das Diskettenlaufwerk „A:“ geändert werde. Wie das genau geht, verrät das Handbuch oder diverse Internetseiten. Wer sich jedoch selbst im BIOS kurz umschaut, wird diese Einstellungsoptionen schnell finden. Manche Hersteller bieten auch die Möglichkeit, CD-Images zu brennen, das ist besonders dann interessant, wenn der PC gar kein Diskettenlaufwerk besitzt.

MTBF - Abkürzung für "Mean Time Between Failures" - Zu erwartende durchschnittliche Benutzungs- oder Lebensdauer einer Komponente (bei bestimmungsgemäßer Benutzung bis zum Auftreten von Fehlern oder Ausfällen). Die MTBF von Festplatten liegt heute meist bei einigen 100.000 Stunden.

Hersteller und ihre Diagnosetools:

IBM oder Hitachi Festplatte: www.hgst.com/hdd/support/download.htm
Diagnose Tool: Drive Fitness 4.05 (2,2 / 2,7 MB)
Das Programm hat mehrere Test auf Lager, zusätzlich wird die Möglichkeit geboten die Temperatur und die Verkabelung auf Probleme hin zu überprüfen.

Maxtor Festplatte: www.maxtor.com/de/support/download/index.htm
Diagnosetool: Powermax 4.21 (979 KB)
Anleitung liegt im PDF-Format ebenfalls auf dieser Seite von Maxtor vor.

Samsung Festplatte: www.samsung.de
Diagnosetool: HUTIL (422 kb)

Seagate Festplatte: www.seagate.com/support/seatools
Diagnosetool: SeaTools Suite V 2.4.39 (2,9 MB)
Hinweis: Vor dem herrunter laden ist jedoch eine kurze Registrierung nötig.

Western Digital Festplatte: http://support.wdc.com/de
Diagnosetool: Data Lifeguard 11 (3,47 MB)

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